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hessische Film- und Medienakademie

Was macht die hFMA?

• Qualitätsförderung in Forschung, Lehre und Produktion im Film- und Medienbereich.

Konkret heißt das:
• die hFMA ermöglicht Kooperationsprojekte für höhere Semester (ab Hauptstudium) zwischen den angeschlossenen Hochschulen. Dies gilt für Projekte von Studierenden und/oder Professoren;
• die hFMA initiiert öffentliche Sichtbarkeitsveranstaltungen (z.B. PROFIS PLAUDERN PRAXIS im Rahmen des Dokfilmfests Kassel oder alljährlich die Berlinale-Filmrolle HESSEN TALENTS).


Wer ist an der hFMA beteiligt?

• Film- und Medienstudiengänge der angeschlossenen 13 Hochschulen – und damit Lehrende und Studierende der höheren Semester aus der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK).


Wie funktioniert’s?

Ideen / Anregungen können laufend eingebracht werden. (hFMA-Büro: office(at)hfmakademie.de)
Konkrete Kooperationsprojekte können 2x jährlich beantragt werden: in der 1. Februarwoche und in der 1. Juniwoche.

Projektanträge Studierender müssen:
• als Kooperation von mindestens zwei Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk durch jeweils 1 ProfessorIn / Lehrkraft pro kooperierender Hochschule im hFMA-Büro (office(at)hfmakademie.de) beantragt werden,
• vom Antragsteller muss ein außerordentlicher Synergie- bzw. Vernetzungseffekt für die hFMA nachgewiesen werden.

Vorrangig gefördert werden Projekte, die:
• inhaltlich und / oder organisatorisch als Netzwerkprojekt entstehen,
• Beiträge verschiedener, der hFMA angeschlossenen Hochschulen beinhalten,
• mit dem Lehrangebot der ProfessorInnen verknüpft sind oder einen zusätzlichen Beitrag über das bisherige Lehrangebot hinaus darstellen,
• und von Studierenden mindestens zweier hFMA-Hochschulen besucht werden können.

Ihr studentischer Ansprechpartner an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main ist Christopher Miltenberger (miltenberger(at)hfmakademie.de)